Orthopädische Rehabilitation

Bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates kommt es meist zu starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in einem bestimmten Körperabschnitt. Meist sind die Wirbelsäule, v.a. im Bereich des Lenden- und Halsabschnittes und die großen Gelenke (Hüfte, Knie, Schulter) betroffen.

Patienten werden vielfach nach Operationen, aber auch mit dem Ziel, ohne Operation eine Schmerzlinderung zu erreichen, zur orthopädischen Rehabilitation zugewiesen.

Das Ziel der Reha ist neben der Schmerzlinderung, eine Verbesserung der Gelenksbeweglichkeit, eine Muskelstärkung und ein Abbau von Gehhilfen, wie Rollator oder Krücken. Die Aufenthaltsdauer beträgt 3 Wochen.

Die Kosten werden vom zuständigen Pensionsversicherungsträger nach erfolgter Antragstellung, die von einem niedergelassenen Arzt oder einem Krankenhausarzt durchgeführt werden muss, übernommen. Abhängig von der Einkommenssituation ist, wie im Krankenhaus, ein täglicher Selbstkostenbeitrag durch den Rehabilitanden zu übernehmen!